Live-Konzerte

12  Konzerte
  • Zubin Mehta dirigiert »Otello«

    Zubin Mehta dirigiert »Otello«

    Foto: Monika Rittershaus

    Mit Otello erreichte der 75-jährige Giuseppe Verdi noch einmal eine neue künstlerische Ebene. Keine andere seiner Opern ist von solcher Stringenz und dramatischen Wucht, bis hin zum mörderischen Finale. Nach Aufführungen bei den Osterfestspielen Baden-Baden präsentieren die Berliner Philharmoniker ihre Lesart der düster-expressiven Partitur nun dem Berliner Publikum, gemeinsam mit einem prominenten Sängerensemble und Dirigent Zubin Mehta.

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    Berliner Philharmoniker
    Zubin Mehta

    Arsen Soghomonyan, Sonya Yoncheva, Luca Salsi

    • Giuseppe Verdi
      Otello konzertante Aufführung

      Arsen Soghomonyan Tenor (Otello), Sonya Yoncheva Sopran (Desdemona), Luca Salsi Bariton (Jago), Anna Malavasi Mezzosopran (Emilia), Francesco Demuro Tenor (Cassio), Gregory Bonfatti Tenor (Roderigo), Giovanni Furlanetto Bass (Montano), Federico Sacchi Bass (Lodovico), Rundfunkchor Berlin, Gijs Leenaars Chor-Einstudierung

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  • Jahrespressekonferenz 2019

    Jahrespressekonferenz 2019

    Im August dieses Jahres wird Kirill Petrenko zum ersten Mal als Chefdirigent mit den Berliner Philharmonikern auftreten. Dieses neue Kapitel wird das zentrale Thema der Jahrespressekonferenz des Orchesters sein, die wir live aus der Philharmonie übertragen. Kirill Petrenko, Intendantin Andrea Zietzschmann und Vertreter des Orchesters sprechen über die Pläne für die kommende Saison: über Konzertprogramme, Tourneen und viele weitere Projekte.

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    • Jahrespressekonferenz mit den Berliner Philharmonikern und Kirill Petrenko

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  • Das Bundesjugendorchester und Ingo Metzmacher mit der »Alpensinfonie«

    Das Bundesjugendorchester und Ingo Metzmacher mit der »Alpensinfonie«

    Foto: Tom Wassenberg

    Nach seinem Auftritt unter der Leitung von Kirill Petrenko gastiert das Bundesjugendorchester anlässlich seines 50. Geburtstags nun zum zweiten Mal in der Philharmonie – mit Ingo Metzmacher am Pult. In den beiden Werken, die er dirigiert, prallen zwei gegensätzliche Welten aufeinander: Das laute, pulsierende, dynamische Großstadtleben New Yorks, das Edgard Varèse in seinem Orchesterwerk Amériques musikalisch porträtiert, und die ländliche, beschauliche, bayerische Bergwelt, die Richard Strauss in seiner Alpensinfonie beschreibt.

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    Bundesjugendorchester
    Ingo Metzmacher

    • kostenlos

      Edgard Varèse
      Amériques (1. Fassung von 1922)

    • kostenlos

      Richard Strauss
      Eine Alpensinfonie op. 64

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  • Europakonzert mit Daniel Harding aus dem Musée d’Orsay, Paris

    Europakonzert mit Daniel Harding aus dem Musée d’Orsay, Paris

    Das diesjährige Europakonzert im Pariser Musée d’Orsay soll ein starkes Zeichen für die deutsch-französische Freundschaft setzen. Daniel Harding, Musikdirektor des Orchestre de Paris, dirigiert klangvolle Werke von Wagner, Berlioz und Debussy, welche die vielfältigen kulturellen Verflechtungen der beiden Musiknationen beleuchten. Als Solist musiziert zum ersten Mal seit 18 Jahren der walisische Bassbariton Bryn Terfel wieder mit den Philharmonikern.

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    Europakonzert aus Paris

    Berliner Philharmoniker
    Daniel Harding

    Bryn Terfel

    • Richard Wagner
      Karfreitagszauber aus der Oper Parsifal

    • Hector Berlioz
      Königliche Jagd und Sturm aus der Oper Les Troyens

    • Claude Debussy
      Pelléas et Melisande (Konzertsuite von Claudio Abbado nach der Orchestersuite, zusammengestellt von Erich Leinsdorf)

    • Claude Debussy
      Prélude à l'après-midi d'un faune

    • Hector Berlioz
      Liebesszene aus Romeo et Juliette

    • Richard Wagner
      Wotans Abschied und Feuerzauber aus Die Walküre (Konzertfassung)

      Bryn Terfel Bass

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  • Bernard Haitink dirigiert Mozart und Bruckner

    Bernard Haitink dirigiert Mozart und Bruckner

    Foto: Monika Rittershaus

    Mit seiner Siebten Symphonie gelang Anton Bruckner nach vielen Misserfolgen endlich ein Triumph. Ob in New York, London oder Amsterdam: Überall wollte man das bis heute populärste Werk des Komponisten mit seinem ergreifenden Adagio-Satz hören. In dieser Aufführung ist mit Bernard Haitink eine der großen Bruckner-Autoritäten zu erleben. In Mozarts introvertierten, melancholischem Klavierkonzert Nr. 26 debütiert darüber hinaus Paul Lewis als Solist bei den Berliner Philharmonikern.

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    Berliner Philharmoniker
    Bernard Haitink

    Paul Lewis

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Konzert für Klavier und Orchester B-Dur KV 595

      Paul Lewis Klavier

    • Anton Bruckner
      Symphonie Nr. 7 E-Dur

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  • Education-Chorprojekt mit den Vokalhelden

    Education-Chorprojekt mit den Vokalhelden

    Foto: Monika Rittershaus

    Ein modernes Oratorium über einen tragischen Todesfall: Jonathan Doves There was a Child ist eine Hommage an den Sohn einer befreundeten Familie, der bei einem Tauchunfall in Thailand im Alter von 19 Jahren ums Leben kam. Der Komponist zeichnet darin das Panorama eines jungen Menschenlebens nach – charmante Ungezogenheit, sorglose Verspieltheit, kindlicher Kummer, jugendliche Abenteuerlust… Bei diesem Chorprojekt des Education-Programms stehen der Vokalhelden Jugendchor, Laiensängerinnen und -sänger sowie Mitglieder der Berliner Philharmoniker und Gäste zusammen auf der Bühne.

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    Vokalhelden-Chorprojekt

    Vokalhelden
    Simon Halsey

    • kostenlos

      Jonathan Dove
      There Was a Child für Solisten, Erwachsenenchor, Kinderchor und Orchester

      Projektteilnehmer, Vokalhelden-Jugendchor, Mitglieder der Berliner Philharmoniker und Gäste, Toby Spence Tenor, Anna Henckel-Donnersmarck Videogestaltung, Simon Halsey Künstlerische Leitung

    • Nico Muhly
      Auszüge aus Friday Afternoons (Arrangement für Kinderchor und Ensemble)

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  • Herbert Blomstedt und Yefim Bronfman

    Herbert Blomstedt und Yefim Bronfman

    Foto: Peter Adamik

    Yefim Bronfman ist ein Musiker, der in seinem kraftvollen, zupackenden Spiel und seiner brillanten Technik die große russische Pianistentradition des 20. Jahrhunderts nachwirken lässt. An diesem Abend interpretiert er Beethovens Zweites Klavierkonzert. Dirigent ist der charismatische Herbert Blomstedt, der aus seiner schwedischen Heimat zudem Wilhelm Stenhammars Zweite Symphonie mitbringt: eine spätromantische Entdeckung von faszinierender nordischer Klangfärbung.

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    Berliner Philharmoniker
    Herbert Blomstedt

    Yefim Bronfman

    • Ludwig van Beethoven
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 19

      Yefim Bronfman Klavier

    • Wilhelm Stenhammar
      Symphonie Nr. 2 g-Moll op. 34

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  • Paavo Järvi dirigiert Berg und Bruckner

    Paavo Järvi dirigiert Berg und Bruckner

    Foto: Julia Baier

    Sinnlich-delikate Klangschönheit, geschaffen von zwei Wegbereitern der Moderne: Das erleben wir in diesem Konzert mit Paavo Järvi. So gibt es Anton Weberns farbenreiche Bearbeitung eines Ricercars von Bach, gefolgt von Alban Bergs Sieben frühen Liedern (Solistin: Hanna-Elisabeth Müller), die die zärtliche Stimmung einer jungen Liebe einfangen. Den Abschluss markiert Bruckners Zweite Symphonie – ein Frühwerk, das bereits unverkennbar Bruckner’sche Wucht besitzt.

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    Berliner Philharmoniker
    Paavo Järvi

    Hanna-Elisabeth Müller

    • Johann Sebastian Bach
      Musikalisches Opfer BWV 1079, daraus: Nr. 2 Ricercar a 6 (Arrangement: Anton Webern)

    • Alban Berg
      Sieben frühe Lieder (Fassung für Sopran und Orchester)

      Hanna-Elisabeth Müller Sopran

    • Anton Bruckner
      Symphonie Nr. 2 c-Moll (2. Fassung von 1877)

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  • Michael Sanderling dirigiert Haydn und Schostakowitsch

    Michael Sanderling dirigiert Haydn und Schostakowitsch

    Foto: Marco Borggreve

    Joseph Haydns Zweites Cellokonzert ist das bedeutendste der Wiener Klassik. Es besticht durch einen warmen, singenden Solopart, der spannungsreich zwischen Melancholie und heiterer Laune changiert. An diesem Abend wird es von Bruno Delepelaire, Erster Solocellist der Berliner Philharmoniker, gespielt. In seinem philharmonischen Debüt dirigiert Michael Sanderling ferner Schostakowitschs Leningrader Symphonie: ein alptraumhaft-brutales Panorama des Zweiten Weltkriegs.

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    Berliner Philharmoniker
    Michael Sanderling

    Bruno Delepelaire

    • Joseph Haydn
      Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 D-Dur Hob. VIIb:2

      Bruno Delepelaire Violoncello

    • Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 7 C-Dur op. 60 »Leningrad«

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  • Constantinos Carydis dirigiert Mozart und Schostakowitsch

    Constantinos Carydis dirigiert Mozart und Schostakowitsch

    Foto: Thomas Brill

    Es ist immer spannend zu erleben, welch expressive Vielfalt sich auch mit einem kleiner besetzten Orchester erzielen lässt. Das zeigt dieses Konzert, mit dem Constantinos Carydis bei den Berliner Philharmonikern debütiert. Das Programm wird eingerahmt von Mozarts Symphonien Nr. 34 und 38, in denen sich Klangpracht mit feinsten Ausdrucksnuancen verbindet. Von Dimitri Schostakowitsch hören wir unter anderem die Kammersymphonie op. 110a, die feinfühlig und erschütternd die Schrecken des Krieges reflektiert.

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    Berliner Philharmoniker
    Constantinos Carydis

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Symphonie Nr. 34 C-Dur KV 338

    • Dmitri Schostakowitsch
      Kammersymphonie c-Moll op. 110a (Orchestrierung von Rudolf Barschai)

    • Dmitri Schostakowitsch
      Zwei Stücke für Streichoktett op. 11 (Fassung für Streichorchester)

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Symphonie Nr. 38 D-Dur KV 504 »Prager«

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  • Andris Nelsons und Daniil Trifonov

    Andris Nelsons und Daniil Trifonov

    Foto: Monika Rittershaus

    Alexander Skrjabins Klavierkonzert ist ein erstaunlich selten aufgeführtes Werk. In diesem Programm kann man das Werk für sich entdecken: sein Träumen und Schwärmen, seinen unendlichen Reichtum an emotionalen Schattierungen. Solist ist Daniil Trifonov, »der vielleicht aufregendste Pianist, der in den letzten 30 Jahren die internationale Szene betreten hat« (The Guardian). Andris Nelsons dirigiert zudem Schostakowitschs Symphonie Nr. 11, die durch filmmusikartige Bildkraft beeindruckt.

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    Berliner Philharmoniker
    Andris Nelsons

    Daniil Trifonov

    • Alexander Skrjabin
      Konzert für Klavier und Orchester fis-Moll op. 20

      Daniil Trifonov Klavier

    • Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 11 g-Moll op. 103 »Das Jahr 1905«

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  • Tugan Sokhiev dirigiert Prokofjew und Ravel in der Waldbühne

    Tugan Sokhiev dirigiert Prokofjew und Ravel in der Waldbühne

    Foto: Holger Kettner

    Die Berliner Philharmoniker und Dirigent Tugan Sokhiev – Musikalischer Leiter des Moskauer Bolschoi-Theaters – profilieren sich in diesem Freiluftkonzert als Geschichtenerzähler. Wir erleben Prokofjews humorvolle Musik zur Filmsatire Leutnant Kijé, reisen in den Orient mit Maurice Ravels flirrend-sinnlichen Sheherazade-Liedern (Solistin: Marianne Crebassa) und werden mit Prokofjews Ballettmusik Romeo und Julia Zeugen der berühmtesten Liebesgeschichte aller Zeiten.

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    Aus der Berliner Waldbühne

    Berliner Philharmoniker
    Tugan Sokhiev

    Marianne Crebassa

    • Sergej Prokofjew
      Suite aus der Filmmusik Leutnant Kijé op. 60

    • Maurice Ravel
      Sheherazade, drei Lieder nach Gedichten von Tristan Klingsor

      Marianne Crebassa Mezzosopran

    • Sergej Prokofjew
      Romeo und Julia, Ballettmusik op. 64 (Suite, zusammengestellt von Tugan Sokhiev)

    Tugan Sokhiev dirigiert Prokofjew und Ravel in der Waldbühne Zum Konzert